Telemedizin im Alltag

Telemedizin im Alltag


Die digital vernetzte (Tele-)Medizin kämpft noch immer mit einer fehlenden Akzeptanz bei Ärzten und Patienten. Die Skepsis am spürbaren Nutzen für alle Akteure im Alltag ist noch immer verbreitet. Seit 2004 arbeiten wir daran, diese Meinung zu revidieren. Gelungen ist uns das durch die Einbindung von Ärzten, aber auch von anderen Gesundheitsberufen in ausgewählten Behandlungsszenarien. So erreichen wir mit der digitalen Medizin eine möglichst breite „Kontaktfläche“, was eine schnelle Weiterentwicklung, aber auch Integration in den Alltag erlaubt.

Beispielhaft seien hier Projekte, die neben Apotheken sogar Gesundheitsberufe im Einzelhandel (z.B. Optiker) integrieren. Ziel ist es dabei, die Interaktion mit Patienten und Ärzten zu intensiveren und die Vor- und Nachsorge von Behandlungen/Operationen zu optimieren. Dieser völlig neue Weg eröffnet Patienten und Ärzten einen komfortablen Zugang zur Gesundheitsversorgung: Der Einzelhandel ist als beratende Säule tätig, während Ärzte telemedizinisch die Qualität der Erhebungen und Beratung sichern. Am Ende werden Ärzte entlastet und Patienten genießen eine optimale Verfügbarkeit an ärztlichen Leistungen.